Alt Lage

Einführung in die Geschichte von Alt-Lage

Am 21.04.2010 war Frau Küper in der 3. und 4. Klasse. Sie war in historischen Gewändern gekleidet. Die Schürzen, die die Frauen früher trugen, waren sehr praktisch. Die Schürze konnte bei Besuch mit der Vorderseite und bei der Arbeit mit der Rückseite nach vorne getragen werden, man drehte sie also je nach Bedarf einfach um. Sie erzählte uns noch viele andere Dinge über Alt-Lage. Interessant war die Lupenarbeit mit einer alten Karte. Wir haben z.B. die Burg und viele andere Dinge entdeckt.
(Kevin Hendriks u. Kilian Sander)



Kirchenbesichtigung in Lage

Am Montag, den 03.05.2010 haben wir die Kirche in Lage besucht. Zuerst hat Herr Knoop uns das Gebäude von außen gezeigt. Über dem Haupteingang befindet sich ein Wappen, in dem ein Antoniterkreuz in Form eines griechischen T abgebildet ist. Über dem Südeingang ist ein Wappen, das Symbole der Familien van Raesfeld und van Flodroffs zeigt. In der Lager Geschichte spielen beide Familien und ihre Nachkommen eine wichtige Rolle.
Im Inneren der Kirche befindet sich die Kanzel gegenüber dem Haupteingang. Vor der Renovierung im Jahr 1977 befand sich die Kanzel über dem jetzigen Haupteingang.
Die Orgel stammt aus dem Jahr 1856 und wurde 1979 renoviert.
Herr Knoop zeigte uns die 4 Tafeln in der Kirche. Auf der 1. Tafel steht ein Gedicht vom damaligen Wilsumer Pastor Visch. Die 2. Tafel steht zum Gedenken an Adriana Sophia van Raesfeld aus dem Jahr 1694. Auf der vorletzten Tafel stehen die 10 Gebote, gestiftet von Lucas Groll im Jahre 1691 und auf der letzten Tafel befinden sich die 12 Glaubensartikel, gestiftet 1691 von Jan Meylinck.
Die evangelisch reformierte Kirche hat 2 Glocken. Die ältere Glocke stammt aus dem Jahr 1928 und die jüngere wurde nach dem 2. Weltkrieg beschafft.
Die Besichtigung hat sehr viel Spaß gemacht.
(Nico Bremmer)



Mühlenbesichtigung

Herr Epmann begrüßte uns vor der Mühle. Er erzählte uns, dass die Mühle im Jahr 1270 gebaut wurde. Es handelt sich um eine Korn- und Ölmühle. Sie wird durch Wasser angetrieben, ist also eine so genannte unterschlägige Mühle. Durch das Wasser wird das Wasserrad und dadurch werden die Mahlsteine angetrieben. So wird das Korn gemahlen. Herr Epmann zeigte uns dann noch feines und grobes Mehl, das wir probieren durften.
(Megan Goldsworthy)



Die Burgruine

Mit Herrn Knief besichtigten wir die Burgruine. Er sagte, dass die Burg früher ungefähr 15 m hoch, 30 m lang, 30 m breit und einer 2 m dicken Mauer umgeben war. Als wir alle vor der Ruine standen, hatte ich das Gefühl, als würde sie gleich umfallen. Herr Knief erzählte uns, dass die Burg heute ein Ort ist, wo viele Eulen ihre Nester haben. Alle schauten nach oben zu einer Tür mit einem kleinen Loch. In diesem Loch saß tatsächlich eine Eule. Das war ein Zufall! Wir sind ganz um die Burg herum gegangen. Zum Schluss bekamen Herr Epmann und Herr Knief von Frau Funk und Frau Sandfort für die schönen Führungen ein kleines Geschenk.
(Miriam Simon)



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